Dienstag, 7. Juli 2009

Postproduktion




Nils und ich beim Sichten und Schneiden.



Eifel-Idylle statt Mördermotten - Drehort Weinfelder Maar (Totenmaar) bei Tageslicht.


Das Material habe ich jetzt alles gesichtet, sehr gut, hier und da fehlt mal ein Satz, zum Beispiel habe ich beim Nachtdreh „Mit so Horrorgeschichten hilfst du uns auch nicht weiter von „Ulli“ und auch von „Effi“ das "Ich will nach Hause" nur in der Master gedreht, gut, dass wir die Master haben. Insgesamt finde ich das Material sehr gut und freue mich aufs Schneiden mit Markus. Kann sein, dass wir die Garagenszene ein bisschen einkürzen werden, um sie interessanter zu machen, das Bildmaterial in der Garage ist optisch nicht ganz so spannend wie das Nachtlicht oder die Steadycam-Fahrten mit dem Einbrecher oder die Fahraufnahmen oder anderes. Klar, Garage, weiße Wände, vom Licht diffuse Aufhellung durch die Autoscheinwerfer, (incl. Verstärkung). Zum Glück haben wir da viele Detailaufnahmen von Schlüsseln unter Türen, Autokarten, etc. gemacht.

Und wir haben ein paar Töne vergessen, z.B. das Schloss an der Garage, das der Einbrecher schließt, wenn er sie einschließt, was erklärt, dass sie, obwohl sie die Fernbedienung haben, nicht mehr raus können. Einige Passagen werden über den Ton erzählt, der Unfall, das Abfeuern der Pistole, das Einschließen wie gesagt, und so weiter. Aber kein Problem, die Töne machen wir noch nachträglich.


Das nachträglich gemachte Bild von der Beule im Kotflügel werden wir wahrscheinlich auch in den Film montieren, an der Stelle im Film draußen im Wald. Das hat sich gelohnt, dass ihr es noch gemacht habt. Ist immer besser, es im Bild zu sehen, als nur über den Text/das Spiel zu behaupten.


Leider habe ich mir auch beim Nachtdreh eine kleine Erkältung gefangen, egal, war anstrengend, aber hat sich gelohnt. Wie geht es euch denn, so im Rückblick, vier Tage danach, laßt mal hören.

Manfred

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